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Die Ausstellung zeigt die Geschichte hinter der Entdeckung und Ergreifung von Adolf Eichmann in Argentinien, einem der zentralen Holocaust-Täter, der schließlich in Jerusalem 1961 angeklagt und verurteilt werden konnte. Sie ist noch bis 1. Februar 2026 als Sonderausstellung im Filmmuseum Potsdam zu sehen. Kurzfilme, 70 Fotografien und 60 Exponate, darunter Landkarten und Dokumente, versetzen die Besuchenden direkt in die Szenerie Anfang der 1960er-Jahre. Sie erleben die Suche nach Adolf Eichmann aus der Perspektive der Agent*innen des israelischen Auslandsgeheimdienstes. Das mediale Interesse an diesem Fall war und ist groß. Rund 60 Spiel- und Dokumentarfilme sind in den vergangenen Jahrzehnten zum Thema entstanden. Eine interaktive Medienstation zeigt Biografisches, die Verbrechen, die Ergreifung und den Prozess in Filmausschnitten und eröffnet auf diese Weise weitere Perspektiven eröffnet.
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Preisinformationen
Erwachsene: 10 € Beschreibung: Museumsticket inkl. Dauerausstellung Ermäßigt: 6 € Beschreibung: Kinder ab 9 Jahre, Schüler, Studenten, Sozialhilfeempfänger
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