Rituelle Deponierungen aus der Trichterbecherzeit – Neolithische Opfergaben während des 4. und 3. Jahrtausends v. Chr.
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Warum opferten Menschen der Jungsteinzeit wertvolle und aufwendig hergestellte Gegenstände, anstatt sie weiter zu nutzen?
Mit der Trichterbecherzeit (4100–2800 v. Chr.) verbreitet sich die neolithische Lebensweise bis nach Norddeutschland und Nordeuropa.
In dieser Zeit entstehen monumentale Großsteingräber sowie als Grabenwerke bezeichnete Versammlungsplätze.
Besonders auffällig sind rituelle Niederlegungen großer Beilklingen aus Feuerstein und weiterer Objekte aus Stein, Bernstein, Keramik oder Kupfer – oft fern von Siedlungen und Gräbern.
Solche Opferhandlungen lassen sich über viele Jahrhunderte hinweg beobachten.
Der Vortrag stellt mögliche Erklärungen vor und zeigt, was sie über die Glaubensvorstellungen und Weltbilder der frühen Bauern verraten.
Mit der Trichterbecherzeit (4100–2800 v. Chr.) verbreitet sich die neolithische Lebensweise bis nach Norddeutschland und Nordeuropa.
In dieser Zeit entstehen monumentale Großsteingräber sowie als Grabenwerke bezeichnete Versammlungsplätze.
Besonders auffällig sind rituelle Niederlegungen großer Beilklingen aus Feuerstein und weiterer Objekte aus Stein, Bernstein, Keramik oder Kupfer – oft fern von Siedlungen und Gräbern.
Solche Opferhandlungen lassen sich über viele Jahrhunderte hinweg beobachten.
Der Vortrag stellt mögliche Erklärungen vor und zeigt, was sie über die Glaubensvorstellungen und Weltbilder der frühen Bauern verraten.
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Preisinformationen
kostenfrei: ja
Ansprechpartner:in
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster
Neustädtische Heidestraße 28
14776 Brandenburg an der Havel
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