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Sonderführung im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg
Wenn neue Ideen und Lebensweisen Einzug halten, hinterlassen diese Veränderungen deutliche Spuren im Leben der Menschen.
In dieser Führung werfen wir einen Blick auf Umbruchphasen und deren archäologische Hinterlassenschaften.
Uns begegnen Jäger und Sammler, die auf fremde Nachbarn mit großen Wohnhäusern, Getreideanbau und domestizierten Nutztieren trafen.
Eine lange Phase des Nebeneinanders beider Lebensweisen sollte die frühe Jungsteinzeit im Norden Brandenburgs und anderer Regionen in Deutschland prägen.
In der Bronzezeit war es die namensgebende, goldglänzende Legierung, die dieser Epoche ihren Namen verlieh.
Doch nicht nur die Nutzung von Metall brachte gesellschaftliche Veränderungen mit sich.
Archäologische Befunde zeigen, dass auch die Bestattungssitten einen massiven Wandel durchliefen.
Deuten diese Spuren auf neue Glaubensvorstellungen in der Bronzezeit hin?
In der Welt der Westslawen gehörten zahlreiche Gottheiten und Geister sowie Priester und verschiedene Kultpraktiken zur paganen Religionsausübung.
Über Kontakte mit den Nachbarreichen und Missionsbestrebungen wurde der christliche Glaube auch in ihren Siedlungsgebieten präsent.
Schriftquellen als auch Artefakte und Befunde belegen, dass die neue Religion schrittweise und nicht immer ohne Widerstand ihren Einfluss mehrte.
Wenn neue Ideen und Lebensweisen Einzug halten, hinterlassen diese Veränderungen deutliche Spuren im Leben der Menschen.
In dieser Führung werfen wir einen Blick auf Umbruchphasen und deren archäologische Hinterlassenschaften.
Uns begegnen Jäger und Sammler, die auf fremde Nachbarn mit großen Wohnhäusern, Getreideanbau und domestizierten Nutztieren trafen.
Eine lange Phase des Nebeneinanders beider Lebensweisen sollte die frühe Jungsteinzeit im Norden Brandenburgs und anderer Regionen in Deutschland prägen.
In der Bronzezeit war es die namensgebende, goldglänzende Legierung, die dieser Epoche ihren Namen verlieh.
Doch nicht nur die Nutzung von Metall brachte gesellschaftliche Veränderungen mit sich.
Archäologische Befunde zeigen, dass auch die Bestattungssitten einen massiven Wandel durchliefen.
Deuten diese Spuren auf neue Glaubensvorstellungen in der Bronzezeit hin?
In der Welt der Westslawen gehörten zahlreiche Gottheiten und Geister sowie Priester und verschiedene Kultpraktiken zur paganen Religionsausübung.
Über Kontakte mit den Nachbarreichen und Missionsbestrebungen wurde der christliche Glaube auch in ihren Siedlungsgebieten präsent.
Schriftquellen als auch Artefakte und Befunde belegen, dass die neue Religion schrittweise und nicht immer ohne Widerstand ihren Einfluss mehrte.
Terminübersicht
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Preisinformationen
Eintritt 5,00 Euro, erm. 3,50 Euro, Familien 10,00 Euro, Kinder unter 10 Jahren frei, Keine Führungsgebühr
Ansprechpartner:in
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster
Neustädtische Heidestraße 28
14776 Brandenburg an der Havel
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