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In unserer ersten Führung des neuen Jahres widmen wir uns den vier- und zweibeinigen Begleitern und Zeitgenossen unserer Vorfahren.
Wir beginnen unsere Tour in der eiszeitlichen Kältesteppe mit ihrer heute exotisch wirkenden Fauna.
Uns begegnen Polarfuchs, Wollhaarnashorn und Wollhaarmammut ebenso wie das erste, noch heute hoch geschätzte Haustier: der Hund.
In der Jungsteinzeit treffen wir bereits auf domestizierte Nutztiere der frühen Bauern sowie auf die ersten gezähmten Pferde, welche wohl aus den Weiten der asiatischen Steppe zu uns kamen.
Doch auch im religiösen Kontext scheinen Tiere durch sämtliche Epochen hindurch eine wichtige Rolle gespielt zu haben.
Aus der Mittleren Steinzeit sind beeindruckende Hirschgeweihmasken überliefert, welche womöglich in Ritualen getragen wurden.
In der bronzezeitlichen Motivwelt begegnen uns hingegen Wasservogel, Pferd und Stier.
Von der späten Bronzezeit bis in die Römische Kaiserzeit finden sich wiederholt kleine vierbeinige Bronzefigürchen.
Schließlich sollen uns Tierdarstellungen auf prächtigen Goldbrakteaten beschäftigen.
Sind sie Bestandteil germanischer Göttererzählungen?
Zum Abschluss widmen wir uns den in Schriftquellen erwähnten Tierorakeln der frühmittelalterlichen Westslawen.
Wir beginnen unsere Tour in der eiszeitlichen Kältesteppe mit ihrer heute exotisch wirkenden Fauna.
Uns begegnen Polarfuchs, Wollhaarnashorn und Wollhaarmammut ebenso wie das erste, noch heute hoch geschätzte Haustier: der Hund.
In der Jungsteinzeit treffen wir bereits auf domestizierte Nutztiere der frühen Bauern sowie auf die ersten gezähmten Pferde, welche wohl aus den Weiten der asiatischen Steppe zu uns kamen.
Doch auch im religiösen Kontext scheinen Tiere durch sämtliche Epochen hindurch eine wichtige Rolle gespielt zu haben.
Aus der Mittleren Steinzeit sind beeindruckende Hirschgeweihmasken überliefert, welche womöglich in Ritualen getragen wurden.
In der bronzezeitlichen Motivwelt begegnen uns hingegen Wasservogel, Pferd und Stier.
Von der späten Bronzezeit bis in die Römische Kaiserzeit finden sich wiederholt kleine vierbeinige Bronzefigürchen.
Schließlich sollen uns Tierdarstellungen auf prächtigen Goldbrakteaten beschäftigen.
Sind sie Bestandteil germanischer Göttererzählungen?
Zum Abschluss widmen wir uns den in Schriftquellen erwähnten Tierorakeln der frühmittelalterlichen Westslawen.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Hinweise zum Preis: Eintritt 5,00 Euro, erm. 3,50 Euro, Familien 10,00 Euro, Kinder unter 10 Jahren frei, Keine Führungsgebühr
Ansprechpartner:in
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster
Neustädtische Heidestraße 28
14776 Brandenburg an der Havel
In der Nähe












