Erinnerungslandschaft nach dem Boom
Galizien, jene Kulturlandschaft im Westen der Ukraine und im Süden Polens, die zwischen 1772 und 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte, wurde im Laufe der Geschichte zu einem Mythos verklärt. Was machte die Faszination dieses Galizien-Mythos aus und wie hat sich das Galizien-Bild seit den 1990er Jahren gewandelt? Was bedeutet Galizien heute den Ukrainern und Polen? Und welche Rolle spielt der russisch-ukrainische Krieg für die historische Erinnerung an Galizien?
Die Referentin:
Die Historikerin Veronika Wendland ist Mitarbeiterin des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung und lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Philipps-Universität Marburg/Lahn.
Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit der Urania »Wilhelm Foerster« Potsdam. Im Rahmen unseres Jahresthemas 2026: Galizien und Bukowina. Zwei außergewöhnliche Kulturlandschaften.
Die Referentin:
Die Historikerin Veronika Wendland ist Mitarbeiterin des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung und lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Philipps-Universität Marburg/Lahn.
Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit der Urania »Wilhelm Foerster« Potsdam. Im Rahmen unseres Jahresthemas 2026: Galizien und Bukowina. Zwei außergewöhnliche Kulturlandschaften.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Erwachsene: 9,00 € Ermäßigt: 7,00 €
Ansprechpartner:in
URANIA "Wilhelm Foerster" Potsdam e.V.
Gutenbergstraße 72
14467 Potsdam
Lizenz (Stammdaten)
In der Nähe













