Dr. Ernst Michaelis: Gelobt, ersehnt, verfolgt, ermordet - ein jüdischer Kinderarzt in Nowawes.
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Begleitveranstaltung der Ausstellung: „Stolpersteine in Babelsberg“.
Ohne eine Vielzahl jüdischer Ärzte hätte es in der „Armutsstadt“ Nowawes nur eine rudimentäre Gesundheitsversorgung gegeben. Ein Berliner Arzt, der seit 1919 in Neubabelsberg wohnte und in Nowawes praktizierte, war oft die letzte Rettung für viele unterernährte und kranke Kinder im Roten Nowawes. Nach 1933 wurde er ausgegrenzt und starb im KZ Theresienstadt. In einem Vortrag anlässlich einer bevorstehenden Stolpersteinverlegung am 18.4. möchte Uwe Klett von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes ein Lebensbild des Kinderarztes nachzeichnen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V.
Weitere Informationen:
Ohne eine Vielzahl jüdischer Ärzte hätte es in der „Armutsstadt“ Nowawes nur eine rudimentäre Gesundheitsversorgung gegeben. Ein Berliner Arzt, der seit 1919 in Neubabelsberg wohnte und in Nowawes praktizierte, war oft die letzte Rettung für viele unterernährte und kranke Kinder im Roten Nowawes. Nach 1933 wurde er ausgegrenzt und starb im KZ Theresienstadt. In einem Vortrag anlässlich einer bevorstehenden Stolpersteinverlegung am 18.4. möchte Uwe Klett von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes ein Lebensbild des Kinderarztes nachzeichnen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V.
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kostenfrei: ja
Ansprechpartner:in
AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Straße 135
14482 Potsdam
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