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Die Fontanestadt Neuruppin und das Museum Neuruppin **laden am Sonntag, dem 8. Februar 2026** , zu einer Würdigung der Schriftstellerin Eva Strittmatter ein.
**Um 13 Uhr** begrüßt der Bürgermeister, Nico Ruhle, die Gäste zur Gedenkveranstaltung auf dem **Eva-Strittmatter-Platz**. Anschließend werden dort gemeinsam Blumengrüße niedergelegt. In diesem Jahr werden alle Teilnehmenden gebeten, eine Schale mit Frühblühern mitzubringen. Diese können später auf dem Platz eingepflanzt werden – als nachhaltiges Zeichen der Erinnerung.
Im Anschluss laden das **Museum Neuruppin** und die Stiftung Kleist-Museum **um 14:30 Uhr** ein zu der
**Lesung „Schauplätze der Kindheitsstadt. Eva Strittmatter in Neuruppin“**
Illustrierte Zeitreise mit Gabriele Radecke und Robert Rauh
Eva Strittmatters „Vorexistenz als Dichterin“ ist eng verbunden mit ihrer „Kindheitsstadt“ Neuruppin. In der „kleinen Stadt“ wuchs sie in „ziemlich beschränkten Verhältnissen“ auf, fand ihre erste „große Liebe“ und begann erste Gedichte zu schreiben. Und hier erlitt sie eine „Lebensverletzung“. Gabriele Radecke und Robert Rauh nehmen Sie mit auf eine Zeitreise zu den historischen Schauplätzen von Eva Strittmatters Jugendzeit in Neuruppin.
Dr. Gabriele Radecke, Leiterin des Literaturarchivs der Akademie der Künste in Berlin, und Robert Rauh, Historiker und Publizist, lesen aus ihrem gemeinsam verfassten Band „Eva Strittmatter in Neuruppin [1930–1947]“ aus der Reihe Frankfurter Buntbücher der Stiftung Kleist-Museum, erschienen 2025 im Verlag für Berlin-Brandenburg.
Eine Kooperationsveranstaltung von Stiftung Kleist-Museum und Museum Neuruppin.
**Um 13 Uhr** begrüßt der Bürgermeister, Nico Ruhle, die Gäste zur Gedenkveranstaltung auf dem **Eva-Strittmatter-Platz**. Anschließend werden dort gemeinsam Blumengrüße niedergelegt. In diesem Jahr werden alle Teilnehmenden gebeten, eine Schale mit Frühblühern mitzubringen. Diese können später auf dem Platz eingepflanzt werden – als nachhaltiges Zeichen der Erinnerung.
Im Anschluss laden das **Museum Neuruppin** und die Stiftung Kleist-Museum **um 14:30 Uhr** ein zu der
**Lesung „Schauplätze der Kindheitsstadt. Eva Strittmatter in Neuruppin“**
Illustrierte Zeitreise mit Gabriele Radecke und Robert Rauh
Eva Strittmatters „Vorexistenz als Dichterin“ ist eng verbunden mit ihrer „Kindheitsstadt“ Neuruppin. In der „kleinen Stadt“ wuchs sie in „ziemlich beschränkten Verhältnissen“ auf, fand ihre erste „große Liebe“ und begann erste Gedichte zu schreiben. Und hier erlitt sie eine „Lebensverletzung“. Gabriele Radecke und Robert Rauh nehmen Sie mit auf eine Zeitreise zu den historischen Schauplätzen von Eva Strittmatters Jugendzeit in Neuruppin.
Dr. Gabriele Radecke, Leiterin des Literaturarchivs der Akademie der Künste in Berlin, und Robert Rauh, Historiker und Publizist, lesen aus ihrem gemeinsam verfassten Band „Eva Strittmatter in Neuruppin [1930–1947]“ aus der Reihe Frankfurter Buntbücher der Stiftung Kleist-Museum, erschienen 2025 im Verlag für Berlin-Brandenburg.
Eine Kooperationsveranstaltung von Stiftung Kleist-Museum und Museum Neuruppin.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
sonstige Preise: 3,00 € Beschreibung: Gebühr zzgl. flexibler Eintritt Für die Lesung im Museum Neuruppin „Schauplätze der ‚Kindheitsstadt‘. Eva Strittmatter in Neuruppin“
Ansprechpartner:in
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