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title: "Bank An der Lehmbahn"
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description: "Börnicke ist älter, als seine erste Urkunde behauptet. Ein Urnenfriedhof aus der älteren Eisenzeit zeigt, dass hier schon vor Jahrtausenden Menschen lebten, und auch die Slawen hinterließen Spuren. Schriftlich taucht das Dorf erst 1355 auf. Siedler aus dem Harzvorland legten es als Angerdorf an, und den Namen brachten sie vermutlich gleich mit: Börnicke heißt wohl „kleiner Brunnen“ und könnte von einem gleichnamigen Ort bei Staßfurt übertragen worden sein. Heute leben hier 866 Menschen, zehn Kilometer nordöstlich von Nauen. Eine von zwei Bänken des Projekts steht an der Lehmbahn. Sie ist der Auftakt zu einer Runde, die Sie einmal durch Wald und Feld führt.Holz, Kurven und drei Tulpen Sie ist aus dickem, naturbelassenem Holz gebaut, mit geschwungenen Armlehnen und stämmigen Beinen. Neben ihr stecken drei Tulpen aus bemaltem Holz im Gras, eine gelbe und zwei rote. Sie blühen im Januar genauso wie im Mai. Wer der edle Spender ist, weiß man nicht, gefreut haben sich aber alle.Die Runde: Wald, Golf und Grünefeld Von der Lehmbahn führt der Weg durch den Wald zur Golfanlage Kallin. Ihre 27 Löcher liegen mitten im Kiefernwald, dazwischen glänzen rund 35.000 Quadratmeter Wasserfläche. Man muss kein Golf spielen, um den Weg zu mögen. Wer nur geht oder fährt, hat den Wald für sich und den Platz als Kulisse. Weiter geht es über Grünefeld, einen Ortsteil der Gemeinde Schönwalde-Glien, und von dort zurück nach Börnicke. Die Rundtour ist acht Kilometer lang, flach und gemütlich, für Radfahrer wie für Wanderer. Zu Fuß braucht man gut zwei Stunden, mit dem Rad deutlich weniger. Die Bank ist der Ort, an dem man sich vorher einstimmt oder hinterher die Beine ausstreckt.Einkehr im Landhaus Wer nach der Runde Hunger hat, findet im Ort das Landhaus Börnicke. Es liegt auf einem vier Hektar großen Waldgrundstück unter hohen Kiefern, mit Kaminzimmer und einem 50 Quadratmeter großen Wintergarten. Auf der Karte stehen deftige Gerichte dazu vegetarische Speisen und Desserts. Das Haus hat eine eigene Geschichte, die man in der Chronik des Landhauses nachlesen kann. Zwischen 1910 und 1915 entstand es als Vierfamilienhaus. Später diente es der staatlichen HO als Schulungshaus und als Ferienlager für bis zu 120 Kinder. Am 5. Februar 1995 öffnete es als Hotel und Restaurant.Wo man ankommt Die Runde endet, wo sie begann. Die Tulpen stehen noch da, und die Bank hat Platz für alle, die nach acht Kilometern nicht mehr stehen wollen. Wer danach noch Lust auf Dorfleben hat, geht ins Ortszentrum. Dort wartet eine zweite Bank mit Bücherzelle."
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Bank An der Lehmbahn
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- Sitzbänke

Bank an der Lehmbahn

Person auf der Bank

Personen an der Bank

Landhaus Börnicke

Dorfkirche Börnicke

Börnicke ist älter, als seine erste Urkunde behauptet. Ein Urnenfriedhof aus der älteren Eisenzeit zeigt, dass hier schon vor Jahrtausenden Menschen lebten, und auch die Slawen hinterließen Spuren. Schriftlich taucht das Dorf erst 1355 auf. Siedler aus dem Harzvorland legten es als Angerdorf an, und den Namen brachten sie vermutlich gleich mit: Börnicke heißt wohl „kleiner Brunnen“ und könnte von einem gleichnamigen Ort bei Staßfurt übertragen worden sein. Heute leben hier 866 Menschen, zehn Kilometer nordöstlich von Nauen.
Eine von zwei Bänken des Projekts steht an der Lehmbahn. Sie ist der Auftakt zu einer Runde, die Sie einmal durch Wald und Feld führt.

**Holz, Kurven und drei Tulpen**
Sie ist aus dickem, naturbelassenem Holz gebaut, mit geschwungenen Armlehnen und stämmigen Beinen. Neben ihr stecken drei Tulpen aus bemaltem Holz im Gras, eine gelbe und zwei rote. Sie blühen im Januar genauso wie im Mai. Wer der edle Spender ist, weiß man nicht, gefreut haben sich aber alle.

**Die Runde: Wald, Golf und Grünefeld**
Von der Lehmbahn führt der Weg durch den Wald zur Golfanlage Kallin. Ihre 27 Löcher liegen mitten im Kiefernwald, dazwischen glänzen rund 35.000 Quadratmeter Wasserfläche. Man muss kein Golf spielen, um den Weg zu mögen. Wer nur geht oder fährt, hat den Wald für sich und den Platz als Kulisse.
Weiter geht es über Grünefeld, einen Ortsteil der Gemeinde Schönwalde-Glien, und von dort zurück nach Börnicke. Die Rundtour ist acht Kilometer lang, flach und gemütlich, für Radfahrer wie für Wanderer. Zu Fuß braucht man gut zwei Stunden, mit dem Rad deutlich weniger. Die Bank ist der Ort, an dem man sich vorher einstimmt oder hinterher die Beine ausstreckt.

**Einkehr im Landhaus**
Wer nach der Runde Hunger hat, findet im Ort das Landhaus Börnicke. Es liegt auf einem vier Hektar großen Waldgrundstück unter hohen Kiefern, mit Kaminzimmer und einem 50 Quadratmeter großen Wintergarten. Auf der Karte stehen deftige Gerichte dazu vegetarische Speisen und Desserts.
Das Haus hat eine eigene Geschichte, die man in der Chronik des Landhauses nachlesen kann. Zwischen 1910 und 1915 entstand es als Vierfamilienhaus. Später diente es der staatlichen HO als Schulungshaus und als Ferienlager für bis zu 120 Kinder. Am 5. Februar 1995 öffnete es als Hotel und Restaurant.

**Wo man ankommt**
Die Runde endet, wo sie begann. Die Tulpen stehen noch da, und die Bank hat Platz für alle, die nach acht Kilometern nicht mehr stehen wollen. Wer danach noch Lust auf Dorfleben hat, geht ins Ortszentrum. Dort wartet eine zweite Bank mit Bücherzelle.

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an der Lehmbahn

14641 Börnicke

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